Häufig gestellte Fragen

Hypnose ist ein entspannter Zustand der Konzentration. Das Unterbewusstsein tritt in den Vordergrund und das Bewusstsein wird «zurückgedrängt». Natürlich ist dies eine stark vereinfachte Erklärung; in Wirklichkeit passieren während der Hypnose sehr komplizierte Prozesse im Gehirn.

Jede Person ist mindestens zwei Mal täglich in Hypnose: kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen, während der Alpha-Phase. Hypnose ist jedoch auf keinen Fall mit Schlaf oder gar Ohnmacht zu vergleichen – denn im Schlaf sind wir nicht der Lage zu reagieren, wie wir dies in der Hypnose tun.

Hypnose ist also ein völlig natürlicher Zustand.

Im Zustand der Hypnose ist man alles andere als willenlos; würde zum Beispiel ein Feuer ausbrechen, würde man dies selbst während einer tiefen Phase sofort bemerken und den Raum verlassen.

Dasselbe würde gelten, wenn der Hypnotiseur gegen den Willen des Hypnotisierten etwas anordnen würde: Man wäre jederzeit imstande zu intervenieren.

In seltenen Fällen können nach der Hypnose leichte Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen auftreten, die jedoch rasch wieder verschwinden.

Nein, definitiv nicht. Du verrätst keine Geheimnisse, die du nicht auch unter normalen Umständen erzählen würdest. Das Gehirn hört während der Hypnose keineswegs auf zu funktionieren. Du bist jederzeit fähig, deine eigenen Entscheidungen zu treffen.

In Wirklichkeit kannst du dank der Hypnose Wahrheiten über sich selbst entdecken, die lange Zeit im Unterbewusstsein verborgen waren. Denkbar, dass dadurch unangenehme Dinge an die Oberfläche geraten – aber dadurch, dass diese an Licht kommen, kann danach dein Unterbewusstsein kein Spiel mehr damit treiben. Eigentlich ist genau dies das Ziel der Therapie: Viele Probleme lassen sich dadurch lösen.

Auf keinen Fall. Dies ist das grösste Missverständnis im Zusammenhang mit Hypnose. Ein verhängnisvoller Irrtum, der natürlich durch Filme, Bücher oder Bühnenhypnose noch gefördert wird. Dort tun Menschen anscheinend Dinge, die sie im Wachzustand  nie tun würden. In Wirklichkeit fällt man bei der Hypnose weder in Schlaf noch in Ohnmacht. Man ist auch nicht gelähmt oder willenlos, sondern einfach sehr entspannt.

Kein Problem, denn dann funktioniert die Hypnose-Therapie gar nicht! Nicht einmal der beste Hypnotiseur kann etwas ausrichten, wenn du eine defensive oder gar ablehnende Haltung hast. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Damit es funktioniert, müssen der Hypnotiseur und sein Klient zusammenarbeiten.

Es gibt allerdings eine besondere Methode namens «Wachhypnose«, mit der man Menschen ohne ihr Wissen hypnotisieren kann. Diese Methode bedingt sehr viel Erfahrung und wird nur von sehr wenigen Hypnotiseuren beherrscht.

Es ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, wie Hypnose wahrgenommen wird. Auch die Tiefe der Hypnose spielt dabei eine wichtige Rolle.

Einge Menschen empfinden bei der Hypnose eine Schwere, andere eine Leichtigkeit. Allen gemeinsam ist jedoch das angenehme Gefühl einer starken Entspannung.

Bis jetzt ist noch jeder Mensch, der hypnotisiert wurde, auch wieder «aufgewacht». Es ist unmöglich, in der Hypnose steckenzubleiben, auch wenn der Hypnotiseur den Raum verlassen oder gar tot umfallen sollte. Entweder kommt man ganz einfach aus der Hypnose heraus, oder aber man fällt zunächst in einen leichten Schlaf, um wenig später wieder aufzuwachen. Wie gesagt ist der Zustand der Hypnose etwas Natürliches, das wir zwischen Schlafen und Wachsein tagtäglich erleben, ohne es uns bewusst zu sein.

Übrigens kann man eigentlich nicht aus Hypnose «aufwachen», da man ja gar nicht einschläft. Vielmehr verlässt man einfach wieder den Modus völliger Entspannung.

Nein, Hypnose hat nichts mit Schlaf zu tun. Im Gegenteil, man ist sogar sehr aufmerksam und konzentriert – nur eben auf einer anderen Ebene. Man hört jederzeit ganz normal und bekommt alles mit, was um einen herum geschieht.

In der Selbsthypnose passiert es gerne, dass man beim Hören der CD einschläft. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da das Gehirn weiterhin die Botschaften aufnimmt und verarbeitet. In der Praxis beim Therapeuten sollte dies jedoch nicht geschehen, da dann die Effizienz der Therapie stark reduziert würde.

Hypnose

Hypnose ist ein entspannter Zustand der Konzentration. Das Unterbewusstsein tritt in den Vordergrund und das Bewusstsein wird «zurückgedrängt». Natürlich ist dies eine stark vereinfachte Erklärung; in Wirklichkeit passieren während der Hypnose sehr komplizierte Prozesse im Gehirn.

Jede Person ist mindestens zwei Mal täglich in Hypnose: kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen, während der Alpha-Phase. Hypnose ist jedoch auf keinen Fall mit Schlaf oder gar Ohnmacht zu vergleichen – denn im Schlaf sind wir nicht der Lage zu reagieren, wie wir dies in der Hypnose tun.

Hypnose ist also ein völlig natürlicher Zustand.

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